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WISSENSCHAFTLER
FÜRCHTEN, DASS SIE TORE VON DER HÖLLE GEÖFFNET HABEN!
In
dem Magazin „Idea-spektrum“ 3/91 stand ein Artikel mit der Überschrift
„Merkwürdiges aus Sibirien – Die Hölle entdeckt?“. Diesen Bericht geben
wir hier ungekürzt wieder:
In französischen und skandinavischen
Blättern wird seit einem Jahr heftig spekuliert, wo denn der Sitz der
Hölle sei. Was hier zu Debatten führt, wirkt völlig obskur. Aber da es
Menschen beschäftigt, sei es beschrieben. In Deutschland stand es zuerst
Anfang dieses Jahres im katholischen Informationsdienst "Der Schwarze
Brief". Unter Berufung auf die Debatte im Ausland heißt es, eine
Tiefenbohrung in Sibirien 1989 habe zu ungewöhnlichen Ergebnissen geführt.
An der Bohrung seien sowjetische und norwegische Wissenschaftler beteiligt
gewesen, um die Erdbebenentstehung zu erforschen. Um die Prognosen von
Erdbeben zu verbessern, habe man die Geräusche in den tektonischen Platten
der Erdoberfläche aufgezeichnet. Nun berichtete der sowjetische Wissenschaftler
Dimitri Assacov, man habe in 16 Kilometern Tiefe einen Hohlraum erreicht,
aus dem über das Mikrophon das Geschrei menschlicher Stimmen zu hören
gewesen sei. Zunächst habe man an eine Störung des Tonbandgerätes gedacht.
Doch dann habe man das Geschrei unzähliger Stimmen gehört. Danach sei
eine giftige Gaswolke aus dem Bohrloch aufgestiegen. Die Messung der Temperatur
habe 1.100 Grad Celsius ergeben. Die Techniker seien völlig in Panik geraten.
Der promovierte Wissenschaftler wörtlich: "Ich glaube nicht an Gott
und nicht an den Himmel, aber jetzt glaube ich an die Hölle. Wir sind
davon überzeugt, daß wir die Decke der Hölle durchbohrt haben. Wir hörten
Menschen die vor Schmerz heulten, die Stimmen von Millionen."
Die Bohrung wurde eingestellt. Die norwegischen Wissenschaftler wurden
gebeten, über die ungeklärten Vorgänge Stillschweigen zu bewahren. Doch
die Geschichte zog Kreise. Im Bericht einer französischen Zeitung hieß
es: "Der Norwegische Justizminister hörte während eines Weihnachtsurlaubes
in Kalifornien von der Sache. Er sagte, daß er sehr gelacht habe über
die Naivität der Amerikaner, die glaubten, daß sich die Hölle im Inneren
der Erde befinde. Zurück in Oslo schrieb er in einem Brief vom 7. Januar
1990 an einen kalifornischen Freund: Ich habe heute noch Mühe wegen des
Schocks, den ich nach meiner Rückkehr empfand. Alle Zeitungen waren voll
von diesen Informationen. Und ich realisierte: Wenn es eine Hölle gibt,
werde ich bestimmt darin enden. Ich bitte euch, laßt niemand diese Entdeckung
verheimlichen. Ich begegnete dem Seismologen Bjoerne Nymmendal, Mitglied
des naturwissenschaftlichen Personals. Er sagte mir: Diese menschlichen
Stimmen und auch die dämonische Kreatur, die auf russisch schrie: "Ich
hab euch alle erobert!", hat die Sowjets so schockiert, daß sie uns
mit dem Tode drohten, falls wir darüber sprechen würden. Ein russischer
Kraftfahrer hat uns enthüllt, daß alle Beteiligten Drogen bekommen hätten,
um ihr Gedächtnis auszulöschen.
So der katholische Informationsdienst am 4. Januar. idea
Geologen, die 9 Meilenloch bohren, hören menschliche Schreie
Die
Schreie von verdammten Seelen sind vom tiefsten Loch der Welt kommen gehört
worden, wo angsterfüllte Forscher fürchten, dass sie die bösen Kräfte
der Hölle auf der Erde losgelassen haben. "Die Information, die wir sammeln,
ist so erstaunlich, dass wir uns ehrlich gesagt, davor fürchten, was wir
dort hinunter finden könnten," erklärt Dr. Viktor Azzakov, Direktor vom
Projekt, um eine 9 Meilentiefe Loch in entferntem Sibirien zu bohren.
Geologen wurden verblüfft, wann nach dem Bohren mehrerer Meilen in das
Muttergestein der Bohrer sich wild begann zu drehen. "Die einzige Erklärung
ist dass das Zentrum von der Erde hohl ist," erklärte erstaunten Dr. Azzakov.
Eine
andere Überraschung war die in den Tiefen der Erde wahrgenommene äusserste
Hitze.
"Unsere
Berechnungen zeigen Temperaturen des 2.000 Grads Fahrenheit an," bemerkt
Dr. Azzakov. "Dies ist 10 mal höher, als wir erwarteten". "Es scheint
fast, als ob ein feuriges Inferno rasend innerhalb des Inneren der Erde
ist."
Die letzte Entdeckung
ist jedoch so shockierend, dass Wissenschaftler sich fürchten mit dem
Projekt weiterzumachen. In einem Versuch, der Verschiebung von den verschiedenen
Ebenen der Erde zuzuhören, war ein hohe Empfindlichkeitsmikrofon erweitert
in den Schacht. Was sie hörten, änderte die logische russische Wissenschaftler
in zitternde Wracks!
"Es
gab ein schwaches hohes Geräusch, wovon wir dachten, dass es unsere Ausrüstung
war," erklärt Dr. Azzakov. "Aber, nachdem wir einige Änderungen machten,
merkten wir, dass es wirklich vom Zentrum der Erde kam". Wir konnten kaum
unsere Ohren glauben. "Was wir zuhörten, war der unverkennbare Klang einer
menschlichen Stimme, die in Schmerz schrie". "Obwohl eine Stimme auffällig
war, konnten wir auch verstehen, als ob im Hintergrund, die Schreie von
Tausenden, vielleicht Millionen von gequälten Seelen."
Seit der grauenvollen
Entdeckung sind die Hälfte der Wissenschaftler in Furcht zurückgetreten.
"Hoffentlich,
was auch immer dort hinunter ist, bleibt dort hinunter,,"
fügt Dr. Azzakov hinzu.


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