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Berühmte Letzte Worte

AUCH IN ENGLISH & HOLLÄNDISCH & ...
Was berühmte und berüchtigte Menschen sagten, als sie starben. Lustig, ernst, ergreifend und hoffnungsvoll. Auch letzte Worte der Märtyrer!


Tomb of King Cyrus of Persia

Das nicht zu umgehende Ende wird uns alle ereilen. Wir werden alle den unsichtbaren Klauen des grimmigen Sensenmannes Opfer fallen. Aber was werden wir zurücklassen…. wie wird man sich an uns erinnern? Unsere letzten Worte sind ein Andenken, ein Gedächtnis an uns und das Leben das wir führten.
Aldous Huxley schrieb in der Vorrede seines Buches "Brave New World", dass man alle Dinge so beurteilen soll, als ob man sie von jemandes Sterbebett aus betrachtet. Das Folgende sind solche Perspektiven! Die letzten Worte von großen und kleinen Leuten reflektieren wie sie sich selbst, das Leben, die Welt sahen und was wirklich am Ende zählt!
Der Prophet Amos sagte: "Bereite dich vor, deinem Gott zu begegnen!"
Und König David sagte in den Psalmen (Ps. 90:12):
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden"


NB: Der unabhängige Web-maker freut sich nicht über arme Seelen die in Terror und Qual starben, sondern es tut ihm ernsthaft leid, um die Unwissenden, die nie in die Lage kamen, die Wahrheit in Liebe, aus erster Hand zu sehen und zu erfahren, von denen die sie besaßen! Sollte jemand irgendwelche andere berühmte letzte Worte besitzen, E-maile sie bitte!

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DEUTSCHE NIEDLICHE DIAPROGRAMME



Ein sehr mutiger Deutsche Mann & die VERSCHWUNDENE DEUTSCHE FREIHEIT! Warum glauben--& ueberhaupt KAUFEN & SEHEN!--die Deutsche Massen die "Deutsche" Massa-Medien Propaganda? Ist mir (ein Taiwaner) ein total raetsel! Ist es wirklich zu spaet fuer die arme Deutschen auf zu wachen?? Die waren doch ehemals so intelligent & erleuchtet in Luther's Zeit! Ja! Das war natuerlich schon sehr lange her! Aber es ist NIE zu spaet um unsere falsche konditionierung zu erkennen & ab zu werben. DAS macht von ein mensch doch nicht einer rechts Radikal? Links und Rechts sind nur ein Marionetten Theater von die Elite her! Ach Deutschland! "Fuerchte nicht derjenigen die sie toeten willen, aber fuercht derjenige die sie zerstoeren koenne im Hoelle!" - J.C. 30 AD. Sorry. My German is not so great! But at least I try! [ALTERNATIVE REAL NEWS SITE IN ENGLISH! No Springer Verlag news!
http://www.aaargh.codoh.com/blog/revide/


INTERESTING FACTS About GERMANY

What's German people's favorite word they often use?
One word is "Locker!" Why? It is a desired mindset or attitude they don't generally have naturally, as the dear Germans are somewhat formal and rather stiff, especially when they are from the Northern parts of the country. The Southerners are generally more "locker", and more congenial, easy to connect with. Yet, in my experience, when you get to know the Northeners, they are less fickle in their friendship. Once a friend, they are normally a REAL friend.
That said, I don't think it is necessarily bad, to be a little formal, when you look at the English. Since they lost their formality, many are known all over Europe as hooligans, binge drinkers, and total hedonists. The Spanish, Kretans, and other Mediterranean resorts see them rather stay in the U.K, except of course the commercial inn keepers. :)

Another favorite word of Germans is "Korrekt." Why? Because Germans naturally have a very strong sense of righteousness & justice, anchored in strong peer pressure. And that is exactly what Germany's enemy used to defeat them. They brought them to such a sense of shame through their media, that they prefer not to even talk about it. That was the only way to cowe them and to shut up their sense of justice. And now they are "Mund tot." Silenced, with no way to defend themselves against this power of the media. A sad story. Yet it is not only the Devil's fault. There were oodles of very smart, intellectual Germans that laid the framework of their nation's defeat, by undermining their ONLY defence against Satan's conspiracy. As Luther was their founder and saviour through Jesus Christ, untold wicked intellectuals, "thinkers" and philosophers criticised, "debunked & disproved" the Christian foundation of Germany. And when your spiritual defense is down, the Enemy of your soul will immediately attack and ultimately take you over. When many Germans began to dump Jesus of Nazareth, their enemies stood ready to undermine & bury them.

What is Germany's sunsign?

IMHO, in my humble opinion, it is the sign of Virgo! Just like the Japanese. That's why these two races generally get along quite well together. The Japanese, as good Virgo copiers and imitators, even took over the word "ach so" from the Germans, and they use it all the time in their conversations. Also the Japanese are a bit formal, to say the least, in their intercourse. (Intercourse doesn't necessarily mean sex, but interaction & conversation.) The Germans are not so much imitators and copiers, they are more inventors, but they adhere much to the virgo's desire for perfection and eye for detail. As the Japanese do. 

Just look at a Toyota engine. My dear German former car-dealer friend Frank (before he was pushed out of the market by the banks and Freimaurer supported big shot dealers!) explained it to me once. The Toyota engine, he said, is like a puzzle that comes apart in sections that do not conflict with each other. Like a "Bauplatte" or construction set. 

But also the Germans are very good engineers and mechanics, and German cars (as well as many other products) USED to be the best in the world, as far as quality and endurance. Eversince they had to cut costs, forced by fierce competition. But even then, the engineering is STILL better, as are the mechanics in the garages. Their work is just superior. 

It is like this pre 9-11 joke about Heaven:

In Heaven, the engineers and mechanics are German, the police are British, the chefs & cooks are French, the government is Swiss and the lovers are Italian! 

Whereas in Hell, the engineers and mechanics are French, the police are German, the chefs & cooks are British, the government is Italian, and the lovers are Swiss! Ha!

But of course, everything has changed since 9-11. Now more and more, the police in Hell are British & American, as human and civil rights have disappeared as snow before the sun in those 2 countries especially!  

Germans are also quite critical as Virgos generally are, and a little bit self-righteous. It is the only country in Europe where the people will admonish or "correct" you when for example, you are not "zippering" your car at the "ausfahrt" from the highway. I was not always a "good boy" and sometimes bypassed the zippers. Then often a car would come out of the zipper in front of you, to force you into the zipper, which resulted in my embarrassed blushing to the self-righteous glances of the Germans around me, scolding me with their eyes. In other words they are a very law-abiding people. God bless them. Yet, Jesus said about the self-righteous Pharisees, "The whores and tax collectors will enter the Kingdom of Heaven before you!" Generally the sinners are potentially closer to God, then those who are so very self-righteous andso "right!" It is harder for them to confess that they feel lost and are broken or make mistakes. And so they will not cry out as soon for salvation for their sins, for the simple reason that they just don't think that they are one! 

Yet, I really love most Germans.They are also some of the most generous givers in Europe, and helpful like the Virgo, and friendly. Of course with a good beer Germans like the Virgo lose many of their inhibitions, and become animators, actors and comedians. And you will enjoy them even better. God bless them.

Last Site Update
Feb. 25 2010

Alexander der Große ,
Alexander der Große, Der das Gebiet von Mazedonien bis Pakistan eroberte, starb weinend im Alter von 33 in seinen Stiefeln:
"Es gibt keine anderen Welten mehr zu erobern!"

Sir Thomas More:
Englischer katholischer Staatsmann, der 1535, auf Befehl Heinrich des Achtens für seine Überzeugung geköpft wurde, da er der Scheidung Heinrichs nicht beipflichtete:
"Führe mich sicher nach oben (auf das Schafott); für mein nach unten gehen, lass mich selbst sorgen."

Anne Boleyn, protestantische Frau Heinrich des Achtens.
Bevor sie enthauptet wurde auf Befehl ihres Mannes Heinrich des Achtens, witzte sie:
"Der Scharfrichter ist, denke ich, sehr erfahren; und mein Nacken sehr zierlich"

Heinrich der Achte, König von England, AD 1547:
Als seine Zeit kam:
"Alles ist verloren. Mönche, Mönche, Mönche! Ja, alles ist dahin; Herrschaft, Körper und Seele!"

Hannibal,
Kathartischer Führer und Feind von Rom, der die Alpen auf Elefanten überquerte.
"
Lasst uns jetzt die Römer von ihren Fürchten durch den Tod eines alten gebrechlichen Mannes befreien"

Römischer Kaiser Augustus:
"Habe ich meine Rolle gut gespielt? Wenn ja, dann applaudiert, denn die Komödie ist zu Ende!"

Dr. William Hunter
"Wenn ich die Kraft hätte, eine Feder zu halten, würde ich aufschreiben, wie einfach und angenehm es ist, zu sterben."

General Thomas "Stonewall" Jackson , im Amerikanischen Bürgerkrieg aus versehen von seiner eigenen Truppe getötet:
"Lasst uns den Fluss überqueren und im Schatten der Bäume ausruhen."

Keats, englischer Dichter
"Severn -- ich -- hebe mich hoch -- ich sterbe -- ich werde leicht sterben; fürchte dich nicht -- bleibe standhaft und danke Gott, es ist so weit."

Isaak Newton, großer christlicher Wissenschaftler:
"Ich weiß nicht, wie ich in den Augen der Welt erscheine. Aber mir selbst scheint es, als ob ich nur wie ein kleiner Junge war, der am Strand spielte und sich ablenkte und hin und wieder einen glätteren Stein oder hübschere Muschel als die Gewöhnlichen fand, während der große Ozean der Wahrheit gänzlich unentdeckt vor mir lag.

Palmeston
"Sterben mein lieber Doktor? Das ist das letzte was ich tun werde."

Professor J.H. Huxley, der berühmte Agnostiker (Unwissender), als er im Sterben lag, schaute er plötzlich nach oben, nach etwas, für sterbliche Augen unsichtbar und flüsterte, nachdem er eine Weile hochstarrte: "So, es ist also wahr".

Sir Francis Newport, Oberhaupt des Englischen Klubs der Ungläubigen sagte zu denen, die um sein Sterbebett versammelt waren:
"Erzählt mir nicht, dass es keinen Gott gibt, denn ich weiß, dass es einen gibt und dass ich in seiner zornigen Gegenwart bin! Ihr braucht mir nicht zu sagen, dass es keine Hölle gibt, denn ich fühle meine Seele wie sie schon in ihre Feuer gleitet! Ihr Erbärmlichen, hört auf mit eurem eitlen Gerede, dass es Hoffnung für mich gibt! Ich weiß, dass ich für immer verloren bin".

Dwight L. Moody, christlicher Prediger der vom Schlaf aufwachte und sagte, kurz bevor er starb:
"Die Erde weicht. Der Himmel öffnet sich vor mir. Wenn das der Tod ist, dann ist es lieblich! Hier ist kein Tal. Gott ruft mich und ich muss folgen". "Nein, nein Vater", sagte Moodys Sohn, "du träumst". "Ich träume nicht", antwortete Moody. "Ich war innerhalb der Pforten. Ich habe die Gesichter der Kinder gesehen". Seine letzten Worte waren, "Das ist mein Triumph; Das ist mein Krönungstag! Es ist glorreich"!

:Herzog von Monmouth (zu seinem Scharfrichter)
"Hier sind sechs Guineas für dich, aber hack mich nicht wie du es mit meinem Lord Russel tatest."

Malesherbes, zu seinem Priester, der die letzte Beichte gab:
"Halte dein Mund! Dein erbärmliches Geschnatter widert mich an."

Leonardo da Vinci italienischer Erfinder und Künstler, gestorben 1519:
"Ich habe Gott und die Menschheit beleidigt, denn meine Arbeit erreichte nicht die Qualität die sie hätte haben sollen"

Niccolo Machiavelli Florentinischer Diplomat und politischer Philosoph, gestorben 1527:
"Ich wünsche mir in die Hölle zu gehen und nicht in den Himmel. Im ersteren werde ich die Gesellschaft von Päpsten, Königen und Prinzen genießen, während in der letzteren nur Bettler, Mönche und Apostel sind."!

William Somerset Maugham:
Britischer Autor, gestorben 1965:
"Sterben ist eine ziemlich stumpfsinnige und öde Angelegenheit. Und mein Rat an dich ist, habe absolut nichts damit zu tun!"

General John Sedgewick:
Union Kommandierender während des Amerikanischen Zivilkrieges, erschossen während des Kampfes von Sportsylvania Court House 1864 während er über eine Brüstung auf die Feindes Linien schaute:
"Die würden keinen Elefanten treffen, bei dieser Entf..."

Sir Winston Churchill:
Englischer Staatsmann und Mitverschwörer des Verschacherns von Osteuropa bei Jalta an Russland und Kommunismus, zusammen mit gemeinsamen Freimaurern Roosevelt und Stalin, der in seiner Autobiographie schrieb: "Ich hätte den Krieg verhindern können!" (2.WW) sagte auf seinem Sterbebett: "Was für ein Tor ich war"!

Pancho Villa, Mexikanischer Revolutionsführer:
"Lass es so nicht enden. Sag ihnen, dass ich etwas sagte."

Georges Danton,
zu seinem Scharfrichter während der französischen Revolution:
"Zeig meinen Kopf den Leute , er ist es wert zu sehen."

James Rodges,
Mörderer, auf die Frage nach einem letzten Wunsch vor der Erschießung:
"Oh ja! Eine schusssichere Weste."!

Friedrich Nietzsche, Philosopher, der predigte "Gott ist tot"
Nietzsche starb in geistiger Umnachtung, ein babbelnder Wahnsinniger. Auf einer Wand in Österreich steht,: "Gott ist tot, - Nietzsche"!
Jemand anderes schrieb darunter, "Nietzsche ist tot! " Gott (Siehe Bild als Beweis)

Oscar Wilde, auf seinem Sterbebett Sekt schlürfend:
"Und jetzt sterbe ich über meine Verhältnisse."

H. G. Wells:
"Geh weg ... mir gehts gut."

Ludwig von Beethoven:
"Freunde! Applaudiert! Die Komödie ist vorüber."

Dominique Bouhours, französischer Grammatiker:
"Ich bin dabei zu sterben, oder, ich werde sterben; beide Ausdrücke sind gebrauchlich."

Thomas Jefferson, US President, gestorben 4. Juli, 1826
"Das ist die vierte?"

John Adams,
US President, gestorben 4. Juli 1826
(Eigentlich starb Jefferson früher am selben Tag)
"Thomas Jefferson? -- Immernoch am Le.... "

Jean Paul Sartre, existentialist
"Ich habe versagt!"

Emily Dickinson, Dichter, gestorben 1886:
"Ich muss hinein gehen! Der Nebel hebt sich."

Der prophet Mohammed:
"O Allah! Vergib meine Sünden. Ja, ich komme."

Krankenschwester Cavell
Bevor sie 1915 ein deutsches Erschießkommando erwartete,
"Patriotismus ist nicht genug". "Ich darf keinen Hass oder Bitterkeit gegen irgend jemand haben."

Henry Ward Beecher:
"Jetzt offenbart sich das Geheimnis."

Karl Marx, geboren in eine christlich jüdische Familie, der Gründer von Kommunismus.
Umgeben von brennenden Kerzen für Lucifer schrie auf seinem Sterbebett seine Krankenschwester an, die ihn fragte, ob er noch irgend welche letzte Worte hätte:
"Hör auf! Geh weg! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben."

Lawrence Oates: Britischer Forscher, der sich selbst 1912 während einer Expedition zum Pol opferte, in einem Versuch seine hungernden Kameraden zu retten,:
"Ich geh nur nach draussen, und es kann eine Redner Weile dauern."

Crowfoot Redner der Amerikanischer Schwarzfuß Indianer:
"Was ist das Leben? Es ist das Aufflammen eines Glühwürmchens in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels in der Winterzeit. Es ist der kleine Schatten der über das Gras lauft und sich verliert im Sonnenuntergang."

DIana Spencer, Prinzessin von Wales, gestorben 31 August 1997:
"Mein Gott. Was ist passiert?"

Cesare Borgia, Staatsman:
"Ich habe mich im Laufe meines Lebens um alles gekümmert, nur nicht um den Tod, und nun muss ich gänzlich unvorbereitet sterben."

Kardinal Mazarin:
"O meine arme Seele, was wird aus dir werden? - Wo gehst du hin?"

Thomas Hobbes, Englisher Philosoph:
"Jetzt bin ich an der Reihe einen Sprung die Dunkelheit zu tun!

David Hume,der Atheist,
Er schrie: "Ich steh in Flammen"! Seine Verzweiflung war eine schreckliche Szene

Voltaire, der berühmte Skeptiker,
Voltaire starb einen schrecklichen Tod. Seine Krankenschwester: "Für alles Geld in Europa möchte ich nichtnochmals einen Ungläubigen sterben sehen! Die ganze Nacht lang schrie er um Vergebung"

Napoleon Bonaparte,
Über Napoleon schrieb Graf Montholon: "Der Kaiser starb von allen verlassen auf diesem schrecklichen Felsen (St. Helena). Sein Todeskampf war schrecklich"

Thomas Edison, amerikanischer Erfinder
"Es ist sehr schön dort."

Goethe, deutscher Dichter
"Licht, Mehr licht!"

Wilhelm von Orange, 1. König der Niederlande, als er von einem Meuchelmörder erschossen wurde ,
"Mein Gott, mein Gott, hab Erbarmen mit mir und mit meinen armen Volk!"

John Newton b. 1725. d. 1807. Ursprünglich ein Sklavenhändler, der eine dramatische Umkehr des Herzens in der Mitte des Ozeans hatte, die ihn dazu veranlaßte, sein Sklavenschiff umzudrehen und die Leute zurück in ihr Heimatland zu bringen. Er wurde ein Presbyterianischer Priester und predigte gegen den Sklavenhandel, was William Wilberforce inspirierte, den Sklavenhandel in Britannien und ihren Kolonien abzuschaffen. Er ist am meisten dafür bekannt, die Worte zu der Hymne "Amazing Grace" geschrieben zu haben. Als er seinem Ende nahte, rief er aus: "ich bin immer noch im Land der Sterbenden; ich soll bald im Land des Lebenden sein."

Heinrich Heine,
Heine, Der große Skeptiker, veränderte später seine Einstellung. In seiner Nachschrift zu seiner Gedichtsammlung: "Romanzero" (30.9.1851) schrieb er: "Wenn du auf deinem Sterbebett liegst, wirst du mehr empfindsam und du möchtest gerne Frieden mit deinem Gott und der Welt machen... Verse, die auch nur halbwegs Vorwürfe gegen Gott enthalten, liefere ich in einem furchtsamen Streben, den Flammen aus. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher... Ja, ich bin zurückgekehrt zu Gott, wie der verlorene Sohn, nachdem ich lange Zeit bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe. War es die Misere, die mich zurücktrieb?... Das Himmlische Heimweh überfiel mich... In der Theologie hingegen muß ich mich des Rückschreitens beschuldigen, indem ich, wie ich es bereits oben gestanden, zu dem alten Aberglaube, zu einem ... persönlichen Gotte’ zurückkehrte... Ausdrücklich widersprechen muß ich dem Gerüchte, als hätten mich meine Rückschritte bis zur Schwelle irgendeiner Kirche oder gar ihren Schoß geführt. Nein, meine religiöse Überzeugungen sind frei geblieben von jeder Kirchlichkeit...
Auf die Frage, ob er denn bereit sei, vor Gott zu treten, damit dieser verzeihe, antwortete er: "Gott wird mir verzeihen. Es ist sein Beruf!"

Sir Thomas Scott,
Scott, einst Präsident des Englischen Unterhauses sagte:
"Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass es weder Gott, noch Hölle gibt. Jetzt weiß und fühle ich, dass es beides gibt und ich bin dem Verderben ausgeliefert, durch das gerechte Urteil des Allmächtigen."


Stalin in seiner Datscha am Tisch ! Swetlana sitzt auf dem Schoss von Massenmörders Beria!

Stalin (Bild links, zusammen mit Lenin aufgebart im Kreml )
Stalin war für den Mord an mindestens 80 Millionen Russisch und Ukrainern verantwortlich, wenn nicht viel mehr Millionen-die meisten von ihnen Christen! war verantwortlich für den Mord an mindestens 80 Millionen Russen und Ukrainern, wenn nicht noch viele Millionen mehr- die meisten davon Christen! Der größte vertuschte Holocaust und die größte Völkerausrottung in der menschlichen Geschichte, die nie durch die Medien erwähnt wurde, da es "politisch nicht korrekt’ ist!
Zu Stalins Todeskampf gab seine Tochter Swetlana Allilujewa, die im März 1953 zu dem sterbenden Diktator in seine Datscha in Kunzewo gerufen wurde, an: "Vater starb schrecklich und schwierig. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod""

Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen zu ihrer Vollstreckung auslieferte, kam zu einem Pastor und sagte: "Ich habe viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Die Christen sterben unterschiedlich. "Was ist ihr Geheimnis?"

Sir Walter Raleigh, gestorben 29. Oktober 1618 Hingerichtet durch Köpfen.
"Wenn das Herz richtig ist, spielt es keine Rolle wo der Kopf liegt".

Karla Faye Tucker Brown, hingerichtet am 3. Februar 1998, durch Einspritzung, Texas
"Ich werde jetzt von Angesicht zu Angesicht mit Jesus sein... ich liebe euch alle sehr. Ich werde euch alle sehen, wenn ihr dorthin kommt...ich werde auf euch warten".

Edgar Allan Poe, Schriftsteller, gestorben 7. Oktober 1849
"Herr hilf meiner armen Seele".

Andrew Jackson, US President, gestorben 1845
"Oh, weint nicht - seid gute Kinder & wir werden uns alle im Himmel treffen".

Thomas á Becket, Erzbischof von Canterbury, gestorben 1170
"Ich bin bereit für meinen Herrn zu sterben, damit durch mein Blut, die Kirche Freiheit und Frieden erlangen mögen".

Joseph Addison, Schriftsteller, starb 17. Juni 1719
"Seht in welchem Frieden ein Christ sterben kann".

Charles V, König von Frankreich, gestorben 1380
"Ay Jesus".

Stephanus der Erste Christliche Martyrer, als er durch die Pharisäer, unterstützt durch Saul, der später Jesus in einer Vision traf und dadurch zum Apostel Paulus wurde, gesteinigt wurde:
"Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Herr rechne ihnen diese Sünde nicht zu!"

Jesus Christus:
Jesus, nach einem langen Morgen der Folter und einer 3 Stunden dauernder qualvollen Kreuzigung, vergab Jesus zuerst seinen römischen Feinden vom Kreuz, als er sagte: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!" Dann gewährte er das ewige Leben einem reuigen Dieb, der neben ihm gekreuzigt war, er versprach: "Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein." Als der Geist seines Vaters ihn verliess, als er für die Sünden der Welt starb, sagte er, "mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!" Dann sagte er "es ist" vollbracht! Und nachdem er mit lauter Stimme ausrief, "Vater, in dein Hände befehle ich meinen Geist" Gab er seinen Geist auf!

* * *

"ICH WILL KEIN FLUGZEUGE MEHR NEHMEN!"
Schrieb ein Opfer seiner Familie kurz bevor sein Düsenflugzeug abstürzte.

TOKYO -- Hirotsugu Kawaguchi, ein 52 jahriger alter japanischer Vater von drei Kindern, schrieb vergangenen August mehrere Notizen für seine Kindern, an Bord eines Japanischen Air Liners, Flug 123, wenige Minuten bevor seine Boeing 747 abstürtzte und 520 Leute tötete. Die Notizen waren an seinem Sohn, Tsuyoshi, 21 Jahre alt und seine zwei Töchter Chiyoko, 17 und Mariko, 24 Jahre alt addressiert.

"Sei gut zu einander und Arbeitet fleißig und helft eurer Mutter.
Es ist sehr traurig, aber ich bin sicher ich werde es nicht schaffen. Es sind jetzt schon 5 Minuten.
Ich will kein Flugzeuge mehr nehmen.
Wenn ich daran denke, dass unser Abendessen letzte Nacht das letzte war.
Da ist Rauch der von einer Explosion in der Kabine zu kommen scheint, und wir fingen an runter zu gehen.
Tsuyoshi ich verlasse mich auf dich.
Mutter-wenn ich daran denke, dass so etwas passieren könnte. Läst sich nichts mehr machen. Lebt wohl!
Es ist jetzt 6:30
Das Flugzeug dreht sich im Kreis und geht schneel nach unten.
Ich bin dankbar für das wahrlich glückliche Leben, das ich bis jetzt genossen habe.
BITTE HERR HILF MIR!"

WAS WÜRDES DU SAGEN?
WAS SAGST DU
JETZT?
WAS IST DEINE
PERSPEKTIVE ZUM LEBEN?
WIRST DU DORTHIN GEHEN WO LIEBE FÜR IMMER REGIERT?

HOCH?

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ZEUGNISSE DER LETZTEN WORTE VON MÄRTYRERN

Johannes Huss von Bohemia, tschechischer Reformist, verbrannt als „Ketzer“ durch die Katholischen Kirche am 6. Juli 1415 in Konstanz. (Entnommen der: “Story of Liberty”, von Charles Carleton Coffin)

Die Prozession überquerte die Brücke und kam auf einer Wiese zum Halten, zwischen den Gärten der Stadt und dem Tor von Gottlieben. Hier sollte die Hinrichtung stattfinden. An der Stelle angekommen, wo er sterben sollte, kniete der Martyrer nieder und begann die Bußpsalme zu zitieren. Er brachte kurzes und inbrünstiges Flehen im Gebet dar und wiederholte öfters, wie die Zuschauer Zeugnis gaben, "Herr Jesus, in deine Hände befehle ich meinen Geist“. 

"Wir wissen nicht“, sagten die, die in seiner Nähe waren, "wie sein Leben aussah, aber wahrlich er betet auf eine hingegebene und göttliche Weise“. Während er seinen Blick im Gebet nach oben richtete, fiel seine Papierkrone herunter. Einer der Soldaten eilte nach vorne um sie ihm wieder aufzusetzen, während er sagte: “Er muss mit den Teufeln verbrannt werden denen er diente“. 

Der Märtyrer lächelte wieder. Der Marterpfahl wurde tief in die Erde gehauen. Huss wurde mit Seilen daran festgebunden. Er stand in Richtung Osten. „Das“, riefen manche, „ist die falsche Richtung für einen Ketzer“. Er wurde wieder losgebunden, nach Westen gedreht und am Pfahl mit einer Kette, die um seinen Hals ging, festgekettet. „Es ist so“, sagte er „das ihr die Gans zum Schweigen bringt, aber in hundert Jahren wird ein Schwan sich erheben, dessen singen ihr nicht zum Schweigen bringen könnt“. 

Er stand mit seinen Füßen auf dem Scheiterhaufen, der mit Stroh vermischt war, damit es umso besser zündete. Holz wurde um ihn herum bis zum Hals aufgestapelt. Bevor sie die Fackel daran hielten, traten Ludwig von Bayern und der Kaiserliche Befehlshaber heran und flehten ihn zum letzten Mal an, um seines Lebens willen seine Fehler zu widerrufen. „Welche Fehler soll ich widerrufen“? fragte Huss, „ich bin mir keiner bewusst. Gott ist mein Zeuge, dass alles was ich geschrieben und gepredigt habe, war zum Ziel, Seelen von der Sünde und dem Verderben zu retten; und deshalb will ich freudig mit meinem Blut diese Wahrheit bestätigen, die ich schrieb und predigte“. 

Nachdem sie diese Worte hörten, wichen sie von ihm und Johannes Huss war fertig mit Menschen zu reden. Das Feuer wurde angefacht und die Flammen schlugen hoch.
„Glaubt nicht“, sagte er zu den Leuten, „dass ich etwas anderes als die Wahrheit gelehrt habe“. Seine Lippen zitterten nicht – seine Wangen wurden nicht weis. Er bezeugte die Wahrheit. Warum sollte er sich fürchten? Die Wahrheit und die Freiheit sind immerwährend und werden weiterleben, wenn Kaiser und Papst längst dahingeschieden sind. Die Wahrheit macht die Menschen frei und es wird glorreich sein, für die Freiheit zu sterben. Die Reisigbündel sind um ihn herum gebündelt - Bündel aus trockenen Stöcken. 

Der Vollstrecker hält seine Fackel. „Widerrufe deine Fehler“, ruft der Herzog von Bayern. „Ich habe nichts Falsches gelehrt. Die Wahrheit die ich gelehrt habe, wird durch mein Blut besiegelt.“ „Verbrennt ihn“. Der Vollstrecker hält seine Fackel ans Reisig. „ Johannes Huss“, so berichtet Fox, „begann mit lauter Stimme zu singen, ‚Jesus, du Sohn Davids, habe Barmherzigkeit mit mir’. Und als er dasselbe zum dritten Mal wiederholte, blies der Wind so sehr in sein Gesicht, dass es ihn erstickte“.

Poggius, der Sekretär der Ratsversammlung und Äneas Sylvios, der später Papst wurde und dessen Aufzählungen nicht frei sind von dem Verdacht, dass sie getrübt sind, geben sogar ein größeres Zeugnis des heldenhaften Benehmens von beiden Huss und Jerome während ihrer Hinrichtung. „Beide“, sagt der genannte Historiker „hatten einen beständigen Geist, als ihre letzte Stunde antrat. Sie bereiteten sich auf das Feuer vor, als ob sie zu einer Hochzeit gingen. Kein Schmerzensschrei kam aus ihrem Mund. Als die Flamen hochschlugen, begannen sie Psalmen zu singen; und die ungestümen Flammen konnten kaum ihr Singen aufhalten“. 

Was ist es was die Leute aus diesen lodernden Flammen heraus hören? „Ehre sei Gott in der Höhe, Frieden den Menschen guten Willens“. Es ist das Lied, das die Engel über den Feldern von Bethlehem sangen. Und dieses: „Wir loben dich, wir segnen dich, wir beten dich an, wir geben Dank für deine große Herrlichkeit“. 

Es ist frohlocken in Exselsius. Der Rauch verblendet ihn, die Flammen schlingen sich über seinen Kopf. Und doch geht die Stimme weiter: „Du, der du die Sünden von der Welt nimmst, hab Erbarmen mit mir“. Die Flammen umzingeln ihn, sein Kopf fällt auf seine Brust. 

Huss hat den Geist aufgegeben. Als die Flammen abstarben, fand man heraus, dass nur der untere Teil seines Körpers verbrannt war und der Oberkörper, durch die Kette festgehalten, hing am Marterpfahl. Die Vollstrecker zündeten das Feuer neu an, um was vom Märtyrer übrig war, zu verzehren. Als die Flammen das zweite Mal abstarben, fand man das Herz immer noch unversehrt in der Asche. 

Ein drittes Mal musste das Feuer angefacht werden. Schließlich war alles verbrannt. Die Asche wurde vorsichtig zusammengetragen, selbst die Erde wurde ausgegraben und alles wurde weggeschafft und in den Rhein geworfen; so besorgt waren seine Verfolger, dass nicht die kleinste Spur von Johannes Huss – nicht einmal ein Faden seines Gewandes, denn auch das wurde mit seinem Körper verbrannt – sollte übrig sein, auf dieser Erde.

ROGERS MÄRTYRERTUM
Herr Rogers sagte, „das was ich gepredigt habe, besiegle ich mit meinem Blut“! „Dann“, sagte der Sheriff, „bist du ein Ketzer“. „Das wird sich am jüngsten Tag zeigen“, sagte Rogers. „Nun“, ging das hin und her weiter, „Ich werde niemals für dich beten“. „Aber ich werde für dich beten“, gab Rogers zurück; 

Und so wurde er in Richtung Smithfield gebracht, am selbigen Tag, welcher Montag der 4.Februar war, während er den Psalm „Miserere“ auf dem Weg rezitierte, und sich alle Leute über seine Standfestigkeit mit großem Loben und Danken an Gott für ihn freuten. 

Und dort, in der Gegenwart von Rochester, Überwacher des Haushaltes der Königin, Sir Richard Southwell, beide Sheriffs als auch vielen Leuten, wurde das Feuer angelegt; und als es beides, Beine und Schultern ergriff, er, der sich nicht als jemand Kluges fühlte, wusch seine Hände im Feuer, als ob es kaltes Wasser gewesen wäre. 

Nachdem er seine Hände zum Himmel erhoben hatte, nahm er sie nicht mehr herunter, bis zu dem Augenblick, da das Feuer sie verzehrt hatten, legte dieser glückselige Märtyrer sehr gelinde, seinen Geist in die Hände seines himmlischen Vaters.

JOHN HOOPER, BISCHOF VON WORCESTER UND GLOUCESTER,
verbrannt am 22. Januar 1555
Dann wurde der Eisenring, der für seine Mitte vorbereitet war gebracht, der, welcher scheinbar zu kurz war, ihn zusammenschrumpfte und seinen Körper einzwängte, bis er schloß. Aber als sie ihm anboten seinen Hals und seine Beine mit den anderen Ringen festzubinden, weigerte er sich mit den Worten, „Ich bin mir ganz sicher, ich werde euch keine Unannehmlichkeiten machen“. 

Da er nun bereit war, schaute er über die ganze Menge, von welchen er wohl gesehen wurde, da er nicht nur groß war, sondern auch auf einem hohen Stuhl stand, konnte er weit und breit nichts anderes sehen, als weinende und betrübte Menschen. Dann, während er seine Augen und Hände zum Himmel hob, betete er im Stillen. 

Nach und nach kam der, der dazu bestimmt war, das Feuer zu legen und bat ihn um Vergebung. Er fragte warum er ihm vergeben sollte, war ihm doch kein Vergehen ihm gegenüber bewußt. Oh, Herr“, sagte der Mann, „ich bin dazu bestimmt, das Feuer zu legen“. „Darin“, sagte Mr. Hooper, „vergehst du dich nicht an mir: Gott vergibt dir deine Sünden, und wallte deines Amtes, ich bitte dich“. 

Dann wurde das Schilfrohr aufgeworfen und er erhielt zwei Bündel davon in seine eigenen Hände, nahm sie an, tat je einen unter seine Arme und zeigte mit seinen Händen, wohin der Rest sollte verteilt werden und zeigte die Stellen, an denen noch welches fehlte. Befehl wurde jetzt gegeben, dass das Feuer nun entfacht werden sollte. 

Aber da weniger grüne Reisigbündel da waren, als zwei Pferde tragen konnten, entflammte es nicht sofort, sondern es brauchte ein wenig Zeit, bis das Reisig das Schilfrohr entzündete. Schließlich loderte das Feuer um ihn herum; aber da dieser Platz sehr windig war und es ein düsterer kalter Morgen war, blies es die Flammen weg von ihm, so dass er in gewisser Weise kaum vom Feuer berührt wurde. 

Anstrengungen wurden dann gemacht, die Flammen zu verstärken und dann explodierten die Blasen mit Schießpulver; welche ihm aber wenig nutzte, so wie sie plaziert waren und der Wind noch den Rest dazu gab mit seiner Stärke. In diesem Feuer betete er mit lauter Stimme, „Herr Jesus, hab Erbarmen mit mir! Herr Jesus hab Erbarmen mit mir! Herr Jesus, empfange meinen Geist“! Und das waren seine letzten Worte die von ihm gehört wurden. Dennoch schlug er seine Brust mit seinen Händen, bis, durch das erneuern des Feuers, seine Kräfte wichen und seine Hand durch das Schlagen an das Eisen an seiner Brust hängen blieb. Daraufhin gab er, nach vorne fallend, seinen Geist auf. 

Durch das alles war sein letztes Leiden so hinausgezogen. Er war fast eine drei viertel Stunde oder mehr im Feuer, wie ein Lamm ertrug er geduldig die extreme Lage, er bewegte sich weder vorwärts, rückwärts noch auf keine Seite; sondern so still wie ein Kind in seinem Bett starb er; und regiert jetzt als ein gesegneter Märtyrer in den Freuden des Himmels, bereitet, für die Treuen in Christus, vor der Erschaffung der Welt; was alle Christen veranlasst, für seine Treue, Gott zu loben.

William Tyndale geb. 1484 ? - - Gefoltert 6.Oktober 1536
Zuletzt, nach langer Beweisführung, auch wenn keine Beweise dienlich waren, und er den Tod nicht verdiente, wurde er durch Kraft des Kaisers Urteil, beschlossen in der Versammlung in Augsburgh, verurteilt, und durch die Selbigen zum Hinrichtungsort gebracht. Dort wurde an den Marter Pfahl gebunden und dann durch den Henker stranguliert und hinterher mit Feuer vernichtet am Morgen, in der Stadt Filford, A.D. 1536; So am Marter Pfahl gebunden, rief er mit inbrünstigem Eifer und lauter Stimme, „Herr, öffne die Augen des Königs von Englands“.
Text vom 2. Band der Kirchlichen Geschichte, Seite 301-306; Mit dem Inhalt der Handlungen und Denkmale der Märtyrer.

Latimer & Ridley, lebendig verbrannt bei Oxford im Jahre 1555
Dann brachten sie ein brennendes Reisigbündel und legten dasselbe zu Ridleys Füßen; zu dem Latimer aus dem Feuer rufend sagte, „Sei guten Mutes, Meister Ridley, und stehe deinen Mann. Wir werden am heutigen Tage, durch Gottes Gnade, solch eine Kerze anzünden, die, wie ich glaube, nie wieder ausgelöscht wird.
(Von Foxes Buch der Märtyrer)

Wie Polycarp um 168 A.D hingerichtet wurde.
Polycarp wurde ungefähr um 70 a.D. geboren. Er wurde in seiner Kindheit, als Sklave an eine reiche Frau mit Namen Calisto verkauft. Sie zog ihn als ihren Sohn auf. Er lernte Jesus als seinen Erretter in diesen frühen Jahren kennen. Als er älter wurde, hatte er die Gelegenheit, unter der Aufsicht des Apostel Johannes und anderen, die persönlich von Jesus Christus gelehrt wurden, zu studieren. Polycarp war aktiv im Dienst für den Herrn in der Kirche von Smyrna beteiligt. 

Nach dem Tod von Calisto wurde er Erbe all ihres Vermögens. Er benutzte sein Vermögen um die Sache Christi zu fördern und denen zu helfen, die in Not waren. Als Bucolos, der Pastor seiner Kirche starb, ernannten die Apostel und im besonderen Apostel Johannes, Polycarp als Pastor der Kirche zu Smyrna. Polycarp diente viele Jahre treu in dieser Kirche. Die Verfolgung von Christen war an der Tagesordnung, als Marcus Aurelius der Kaiser von Rom war.

Für viele Jahre wurde Polycap verschont. Aber die ganze Wucht der Verfolgung wurde auf Polycap in den späteren Jahren seines Amtes, losgelassen. Drei Tage bevor er festgenommen wurde, offenbarte ihm der Herr in einem Traum, dass er am Marterpfahl verbrannt werden wird. Als die Soldaten kamen um ihn zu holen, bestanden seine Freunde darauf, ihn zu verstecken. Polycap stellte klar, dass er es in Zukunft nicht erlauben wird, ihn zu verstecken. 

Die Soldaten fanden bald heraus, wohin er gebracht wurde. Als er sie kommen sah, kam er heraus und begrüßte sie warmherzig und bot ihnen Speise an. Während sie aßen, bat er darum, dass es ihm erlaubt sei, zu beten, bevor sie ihn wegführten. Seine Bitte wurde ihm gewährt. Zwei Stunden lang betete er laut und inbrünstig und mein Buch sagt, „sosehr, dass viele der Soldaten anfingen, es zu bereuen, dass sie gegen solch einen göttlichen alten Mann gekommen sind“.

Als er mit Beten fertig war, setzten sie ihn auf einen Esel und brachten ihn in die Stadt um verhört zu werden, als einer, der ein Gegner der autorisierten heidnischen Religion ist. Als er ankam setzten sie ihn auf einen Wagen und begannen ihn zu bedrängen, zu sagen, dass der Kaiser Gott ist, und dass er ihm ein Opfer bringen soll. Sie sagten, das schadet nicht, oder? Zuerst verweigerte er es, zu antworten. Schließlich als sie ihn weiterhin bedrängten, sagte Polycap, „ich werde nicht tun, wozu ihr mich zu überreden versucht“.

Das verärgerte seine Richter sehr. Sie hatten fest angenommen, dass sie ihn leicht beeinflussen könnten, das zu tun, was sie wollten. Sie wurden bösartig in ihren Worten und Taten. Sie warfen ihn buchstäblich vom Wagen, auf dem er saß, was eine ernsthafte Verletzung seiner Schenkel verursachte. Diese Schaustellung der Gewalt hetzte die blutdürstige Masse so sehr auf, dass sie so laut in ihrem Fluchen und Spotten wurden, dass niemand mehr etwas verstehen konnte. 

Während sie Polycap zum Platz der Hinrichtung zerrten, klang eine Stimme aus dem Himmel laut und klar über dem Geschrei der Menge die sagte, „Sei stark Polycap und steh deinen Mann“. 

Die Aufzeichnungen sagen aus, dass während niemand sah, wer es war, der zu Polycarp sprach, hörten viele Gläubige, die in der Menge waren, auch klar diese Stimme. Wahrlich Polycap war standhaft für den Herrn Jesus Christus bis zum Ende, trotz allen Anstrengungen ihn dazu zu bewegen, Christus zu verleugnen. Einer der Richter versuchte ihn dazu zu bewegen, seinen Glauben zu verleugnen in dem er sagte, „Ehrerbiete dein hohes Alter…schwöre bei des Kaisers Wohl. Bereue und sage: nimm die Gottlosen weg.“ 

Der Historiker fährt fort, „Polycap schaute mit strenger Miene auf die gesamte Menge von gottlosen Heiden, die versammelt waren auf den Hochständen und während er seine Hände gegen sie schüttelte und nach oben gen Himmel schaute, sagte er ergrimmend, „Nimm die Gottlosen weg“. 

Aber der Richter war damit nicht zufrieden. Er sagte, „Schwöre und ich werde dich frei setzen; verwerfe Christus“. Dies ist die Stelle, an der Polycap seine berühmte Antwort gibt - - „Sechsundachtzig Jahre habe ich jetzt Christus gedient und Er hat mir nie das geringste Unrecht angetan: wie kann ich dann meinen König und Erretter lästern“? 

Der Richter, verärgert,drängt ihn dann zu einem, „schwöre beim Genius des Kaisers“. Polycap verweigerte, aber bot an, seinen Glauben in Christus zu teilen. Der Richter warf das Angebot ab und drohte, „ich habe wilde Tiere bereit, zu denen werde ich dich werfen, es sei denn du bereust“. Polycap antwortet ruhig, „Dann rufe nach ihnen; denn wir Christen sind standhaft in unserer Meinung, nicht von gut zu böse zu wechseln; Aber für mich ist es gut, mich vom Bösen zum Guten zu ändern“. 

Der wütende Richter sagte, „Angesichts dessen, dass du die wilden Tiere verachtest, werde ich dich durch Feuer verzehren lassen, es sei denn du bereust“. Polycarp antwortete „ Du drohst mir mit Feuer das eine Stunde brennt und dann verlöscht, aber weißt nichts über das Feuer des Kommenden Gerichtes und der ewigen Bestrafung, die für die Gottlosen bereitet ist. Aber warum zögerst du es hinaus? Bringe herbei was du tun willst“!

Der Richter rief dreimal laut aus, „Polycarp hat gestanden, ein Christ zu sein“. Die Menge reagierte in Raserei, „Das ist der Doktor von Asien; Der Vater der Christen; Und der Zerstörer unserer Götter. Er, der so viele gelehrt hat, nicht Opfer zu bringen, noch auf keine Weise die Götter anzubeten“. Zuerst riefen sie aus, dass die Löwen auf ihn losgelassen werden sollen und dann, dass er lebendig verbrannt werden soll. 

Sie brachten Polycarp zum Marterpfahl und wollten ihn daran festnageln. Er machte sich bemerkbar und sagte, „laßt mich so wie ich bin: Denn der mir Kraft gibt, das Feuer zu erdulden, wird mir auch helfen, ohne dass ihr mich festnageln müßt, auf dem Scheiterhaufen zu stehen, ohne mich zu bewegen“. Sie banden ihn lediglich am Marterpfahl fest.

Er betete dieses Gebet, bevor das Feuer angezündet wurde — Herr, Gott der Allmächtige, der Vater deines heißgeliebten und gesegneten Sohnes, Jesus Christus, durch welchen wir Kenntnis von Dir erhielten; Der Gott der Engel und Mächte und von jeder Kreatur und besonders dem ganzen Geschlecht der Gerechten die in deiner Gegenwart leben! 
Ich gebe dir von ganzem Herzen dank, dass Du es mir gewährt hast, mich zu diesem Tag hin zu bringen und zu dieser Stunde; Dass ich Teil werden soll an der Zahl der Märtyrer, an dem Kelch Christi, zur Auferstehung zu Ewigem Leben, beidem, der Seele und des Körpers, in der Unvergänglichkeit des Heiligen Geistes. Unter welchen ich heute angenommen werden möge, vor dir, als ein annehmbares Opfer; Als der wahre Gott, in dem keine Falschheit ist, der mir beides zuvor verordnet und offenbart hat und jetzt auch erfüllt hat. Für dies und auch alles andere lobe ich dich, ich segne dich, ich verherrliche dich in dem ewigen und himmlischen Hohen Priester, Jesus Christus deines geliebten Sohnes; zu welchem sei Dir und dem Heiligen Geist, Ehre jetzt und in allen nachfolgenden Jahrhunderten, Amen“. 

Auf das ‚Amen’ entzündete der Scharfrichter das Feuer, aber etwas seltsames passierte. Die Flammen machten einen Bogen um Polycarp wie ein Segel eines Schiffes gefüllt mit Wind und er brannte einfach nicht. Nach einiger Zeit wurde dem Scharfrichter den Befehl gegeben, ihn mit einem Schwert zu stechen und so tat er es. Das Resultat war, dass so viel Blut aus der Wunde floß, dass es das Feuer auslöschte. Das Feuer wurde erneut angefacht und Polycarps Körper wurde zu Asche verbrannt. Polycarp war dem Herrn treu bis in den Tod.

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